Die französische Romantik

Die französische Romantik

Auteur : Isabelle Grob

Date de publication : 2008

Éditeur : GRIN Verlag

Nombre de pages : 22

Résumé du livre

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 2,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die französische Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 1) Definition Romantik altfranzösisch= romanz, romant oder roman, d.h. ursprünglich alle in der Volkssprache verfassten Schriften, vor allem aber die höfischen Versromane; Unter Berücksichtigung folgender Definitionsansätze lässt sich die Romantik nicht verstehen als simple Reaktion gegen die Aufklärung, als der Triumph von Gefühl und Individualität gegen Rationalismus und Vernunftglauben; sie ist auch keine ausschließlich konservative Bewegung, die ihr gesellschaftliches Ideal nostalgisch in einer verklärten Vergangenheit sucht, sondern sie entsprang einem veränderten Geschichtsbewusstsein. 1.1 Literatursoziologischer Definitionsansatz Die Umbrüche in Folge der franz. Rev. bewirken eine Rückbesinnung auf traditionelle Institutionen wie z.B. das Christentum. Soziale Orientierungslosigkeit hat zur Folge, dass die Betonung und der Ausdruck des Individuums zu einer literarischen Forderung wird. Den Autoren tritt eine in ihrem Geschmack diffus bleibende Leserschaft gegenüber. Neue künstlerische Darstellungsverfahren entwickeln sich (Feuilleton). 1.2 Poetologischer Definitionsansatz [...]

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